Social Sponsoring – das etwas andere Sponsoring!

Social Sponsoring – das etwas andere Sponsoring!

Hallo zusammen,

herzlich willkommen auf meinen Internetseiten und beim Projekt „Social Sponsoring“.

Ich darf mich kurz vorstellen. Mein Name ist Robert, 55 Jahre alt, bin seit 2015 durch eine Entzündung im Rückenmark querschnittsgelähmt im Rollstuhl. Ich habe mein fast komplettes, damaliges Lebensumfeld, Freundeskreis, Partnerin durch die Krankheit verloren. Ein Behinderter im Rollstuhl passt ja halt nicht mehr ins Weltbild! Was sollte ich dazu sagen?!? Naja, meine Ziele für die Zukunft findet ihr hier…

Bitte nehmen Sie daher, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und zu überlegen, ob und wie SIE, oder ihre Freunde und Bekannten mit „Social Sponsoring“ helfen können.

Die Idee beim Projekt „Social Sponsoring“ ist es, auch andere Behinderte und/oder Personen mit Handicap einzubinden und diesen zu helfen. Natürlich können sich auch alle anderen Interessierten mit beteiligen. Jedenfalls bekam ich von allen Personen, denen ich das Projekt vorgestellt habe, ein positives Feedback. Das lässt hoffen.

Eine Aufgabe und ein positives Ergebnis mit Erfolg gibt (mentale) Kraft und spornt an. So hoffe ich, dass das Projekt „Social Sponsoring“ viel Zuspruch und Unterstützung erfährt und sich vielleicht zu einer bekannten Institution mausert. Wer weiß… Es sollte auf jeden Fall eine WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten sein/werden.

Für Menschen mit Handicap ist es schwer genug, sich gegen Krankheit, Behörden(wahnsinn), Krankenkassen und andere Widrigkeiten des Alltagslebens zu behaupten. Da spielt auch und gerade die finanzielle Situation eine große und wichtige Rolle. Das habe ich am eigenen Leib gemerkt. Hier zum Beispiel „der persönliche Assistent“, der bei tägliche Kleinigkeiten hilft, die man nicht mehr selbst erledigen kann oder Geld für die Klage beim Sozialgericht. Leider habe ich in der Zeit im Krankenhaus und in den Reha´s viele Geschichten gehört, wo man als gesunder Mensch denkt: „Das kann doch nicht wahr sein!“, hab ich gedacht und wurde eines Besseren belehrt. Aber allmählich bekomme auch ich den, nennen wir es schonend ausgedrückt, „Wahnsinn“ zu spüren, den man mit Behinderung durchmacht.

Zusätzliche Anschaffungen von Hilfsgeräten, Hilfsmitteln, alternativen Behandlungen, die nicht von der Kasse bezahlt werden, Spezialmedikamente, weil sie weniger unangenehme Nebenwirkungen haben, Dienstleistungen, sind teuer oder müssen sehr teuer eingekauft werden. Das geht von einer rollstuhlgerechten Wohnung, mit entsprechender Küche und rollstuhlgerechtem Bad, eventuell behindertengerechte Reisen, über die kleinen Helferlein des Alltags hin bis zu einem, auf die Krankheit und Behinderung angepasstes Fortbewegungsmittel. Sei es ein Auto, ein Elektrorollstuhl, ein Treppenlift, ein Handbike, ein Rollstuhlzuggerät oder andere spezielle Fortbewegungsmittel. Alles, was für einen gesunden Menschen normal ist, steht für einen Behinderten auf dem Prüfstand.

Und Sie, als Firma, Verein oder Privatperson können unterstützten, helfen und fördern noch einen sozialen Zweck. Ich wünsche mir, dass dieses Projekt Erfolge bringt und etwas bewirkt!

Beste Grüße…
Robert Courté

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P.S.:
Diese Seiten wurden nicht professionell gestaltet, sondern mit „Bordmitteln“ und auch unter „Krankenhausbedingungen“ autodidaktisch selbst von mir erstellt. Da ich kein Programmierer bin, dauert die Einrichtung, das Eingeben und Programmieren um das von mir gewünschte Ergebnis zu erzeugen, leider etwas länger…😂. Ich nehme aber Hilfe und Unterstützung von Programmierern (w/m) gerne an!
Aber Sie können und dürfen diese Idee und die Seiten dennoch weiterleiten und mit anderen teilen.
Danke!

P.S.: Schauen sie auch einmal auf die Seite Links & Downloads

 

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